Filmrezension zu Nerve

1. September 2016 / (Buch)Aktionen, Rezensionen / 1 Comment

Hallo ihr Lieben,

heute gibt es den zweiten Beitrag der Themenwoche zu Nerve gemeinsam mit Letterheart. Am Dienstag gingen bereits die Rezensionen zum Buch online. Heute soll sich nun alles um den Film drehen.

Am 25. August durften Jill und ich den Film zum Buch sehen. Also schnell die Arbeit unterbrochen und ab ins Astor im Herzen Berlins. Ich habe ja gedacht, dass es ein paar Worte der Pressevertreter gibt, aber nein, wir haben es uns einfach im Kino gemütlich gemacht. Der Film wurde in Originalsprache mit deutschem Untertitel gespielt. Anfangs fand ich das gewöhnungsbedürftig, aber bereits nach ein paar Minuten hatte ich den Inhalt auch ohne Untertitel super verstanden.

Infos zum Film

nerve kino

Starttermin: 8. September 2016 (96 Minuten)
Regie: Henry Joos & Ariel Schulman
Drehbuch: Jessica Sharzer
FSK: 12 Jahre

Besetzung

Emma Roberts als Vee
Dave Franco als Ian
Emily Meade als Sydney
Miles Heizer als Tommy

Inhalt

Bist du Watcher oder Player? Auf Vees Highschool gibt es so gut wie kein anderes Gesprächsthema mehr als die immer riskanter werdenden Challenges, die das illegale Online-Game „Nerve“ seinen Spielern stellt. Um ebenso wie ihre Freundin Sydney einmal im Mittelpunkt zu stehen, meldet sich die eher schüchterne Vee kurzentschlossen selbst bei „Nerve“ an. Angetrieben vom Kick des Verbotenen bricht Vee mit ihrem ebenso attraktivem wie mysteriösen Game-Partner Ian schnell alle Tabus: keine Challenge ist ihnen zu riskant. Über Nacht werden Vee und Ian die Sensation des immer gefährlicher werdenden Spiels! Doch als Vee herausfindet, dass ihre gesamten Social-Media-Accounts gehackt wurden, und versucht, aus dem Spiel auszusteigen, muss sie feststellen, dass es dafür längst zu spät ist…

Meine Meinung zum Film

„Nerve“ ist mal wieder einer der Filme, die es schaffen, einen während der gesamten Spielzeit im Kinosessel zu fesseln.

Die Handlung beginnt mit einem Einblick in das alltägliche Highschoolleben von Vee und ihren Freunden. Man sieht den lockeren Umgang der jungen Menschen mit ihren Social Media Accounts, erlebt erste Challenges. Es dauert nicht lange bis Vee an dem Spiel teilnimmt. Damit beginnt auch für den Zuschauer eine atemlose Jagd.

Die Schauspieler geben den Figuren einen unverwechselbaren Charakter. Emma Roberts macht aus Vee eine glaubwürdige zunächst unscheinbare Schülerin, die mit jeder Szene ein bisschen mehr über sich hinaus wächst. Dave Franco ist vor Allem etwas für das weibliche Auge. Bei diesem charmanten Lächeln würde doch wohl jede Frau auf sein Motorrad steigen und mit ihm durch die Nacht rasen, oder?

Den Regisseuren kann man zu ihrer Leistung nur gratulieren. Dank eindrucksvoller Kameraführung, einer (im Vergleich zum Buch) stark abgeänderten Story und viel Action bringt der Film 96 Minuten voller Spannung.

Ohne direkt mit erhobenen Finger auf den Zuschauer loszugehen, regt dieser Film aber auch zum Nachdenken an und ist damit ein absolutes Muss für junge Erwachsene.

Trailer

Schaut auch unbedingt bei Jill vorbei!
Morgen gibt es dann den Vergleich zwischen Buch und Film und natürlich unser Gewinnspiel!

Wer von euch hat vor, den Film im Kino zu schauen?


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